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14.09.2020

Beauftragter attestiert Ostdeutschland „dringenden Zuwanderungsbedarf”

Anlässlich 30 Jahren deutsche Einheit wird Bilanz gezogen: Die Unterschiede zwischen Ost und West nehmen ab. Ost und West sind heute viel bunter. Aufgrund der demografischen Entwicklung attestieren Experten Ostdeutschland aber Zuwanderungsbedarf.Auch nach drei Jahrzehnten deutscher Einheit bestehen einer neuen Studie zufolge noch Trennlinien zwischen Ost und West. Diese verlieren aber im Vergleich zu den deutschlandweiten Unterschieden zwischen Stadt und Land oder zwischen strukturschwachen und prosperierenden Regionen immer mehr an Gewicht, wie es in der am Donnerstag veröffentlichten Studie „Vielfalt der Einheit“ des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung heißt. Unterschiede gebe es vor allem noch beim Einkommen und der demografischen Entwicklung.

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